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Durchgriffshaftung

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Düsseldorfer Tabelle

Diese Tabellen regeln die Berechnung des Kindes- und Ehegattenunterhalts. Sie werden von Familienrichtern erstellt und in der Regel alle zwei Jahre an die neuen Einkommensverhältnisse angepasst. Die Tabellen werden, obwohl sie keine Gesetzeskraft haben, von fast allen Familiengerichten in Deutschland angewandt. Die "Düsseldorfer Tabelle" besteht aus zwei Teilen: im ersten Teil kann man ablesen, wie hoch der Kindesunterhalt nach Einkommen und Kindesalter ist. Zum zweiten Teil, den Richtlinien für den Kindes- und Ehegattenunterhalt, hat jedes Oberlandesgericht inzwischen eigene "Unterhaltsrichtlinien" aufgestellt, die entsprechend unterschiedlich ausfallen können.

 

Die sog. "Berliner Tabelle" galt bis im Jahr 2007, wenn Unterhaltspflichtige und Unterhaltsberechtigte in den neuen Bundesländern lebten und ergänzte die Einkommensgruppen der Düsseldorfer Tabelle nach unten.