Lieferung von Produkten an den Schuldner. Am häufigsten verwendeter Grund für die Geltendmachung einer Forderung im Insolvenzverfahren.
| voheriger Begriff | Widerspruch gegen den Vollstreckungsbescheid |
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Siehe Vollstreckungsbescheid
Begriffe mit dem Buchstaben
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Der Werklieferungsvertrag ist ein gegenseitiger Vertrag, bei dem sich der Unternehmer gegenüber dem Besteller verpflichtet, ein Werk aus einem Stoff herzustellen, den der Werkunternehmer beschafft. Hierin ist auch das Abgrenzungskriterium zum normalen Werkvertrag zu sehen. Auf den Werklieferungsvertrag sind die gesetzlichen Bestimmungen des Kaufrechts anzuwenden.
Entgelt, das der Unternehmer vom Besteller für die Herstellung des Werkes erhält.
Ein Werkvertrag ist ein Vertrag, bei dem sich der Unternehmer verpflichtet, für den Besteller eine Sache bzw. einen Gegenstand herzustellen.
Siehe Mahnbescheid
Siehe Vollstreckungsbescheid
Der Arbeitnehmer erhält nach Auszahlung des Insolvenzgeldes durch die Agentur für Arbeit einen Insolvenzgeldbescheid. Ist der Arbeitnehmer mit diesem Bescheid nicht einverstanden, kann er innerhalb eines Monats nach Erhalt des Bescheides einen Widerspruch einlegen, in dem er die Gründe des Widerspruchs genau darlegt. Nachweise belegen die Widerspruchsgründe .
6 Jahre andauernder Zeitraum nach Abschluss des Verbraucherinsolvenzverfahrens mit Ankündigung der Restschuldbefreiung bis zur Erteilung der Restschuldbefreiung. In dieser Zeit muss der Schuldner den pfändbaren Anteil der laufenden Einkünfte an den Treuhänder abtreten und festgelegte Obliegenheiten gem. §295 InsO erfüllen.
Wohlverhaltensphase ist der Zeitraum nach Abschluss des Insolvenzverfahrens, in dem der Schuldner weiterhin pfändbare Anteile seines Gehalts an den Treuhänder abführt, damit eine jährliche Ausschüttung an die Insolvenzgläubiger stattfinden kann.

