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03.06.11 Satelliten-Betreiber Rapid Eye ist insolvent

Insolvenzverfahren

Kategorie: Insolvenzverfahren


Rapid Eye insolvent

Rapid Eye aus Brandenburg/Havel, privater Betreiber von Foto-Satelliten ist insolvent. Das Amtsgericht Potsdam leitete ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das zahlungsunfähige Unternehmen ein.

 

Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Prof. Rolf Rattunde bestellt.

 

Die Rapid Eye AG ist international tätiger Geoinformationsdienstleiter für Land- und Forstwirtschaft und den kartographischen Bereich. Das Satellitensystem des Unternehmens umfasst fünf Erdbeobachtungssatelliten. Das 2004 gegründete Unternehmen war rasch gewachsen und beschäftigt zur Zeit rund 145 Mitarbeiter.

 

Nach Ausagen des Rapid Eye Vorstands Wolfgang Biedermann hätten die Banken Kredite fällig gestellt. Daher sei der Gang zum Insolvenzgericht erforderlich geworden. Gleichzeitig betonte er, dass die Gläubiger Interesse am Erhalt des Unternehmens signalisiert hätten.

 

 

Bild: jaylopez

ESUG

 

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