Bonitäts-/Wirtschaftsauskunftauskunft

 

„Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man Vermögen“ (Henry Ford)

 

Verbessern können Sie Ihre Entscheidungsgrundlagen noch vor Vertragsabschluss mit einer Bonitäts- oder Wirtschaftsauskunft des Kunden.
So verringern Sie das Risiko des Forderungsausfalls, und den damit verbundenen Zeit- und Kostenaufwand.

 

Die Bonitätsprüfung (= Prüfung der Kreditwürdigkeit) erlaubt Ihnen eine objektive Einschätzung der wirtschaftlichen Fähigkeit eines Unternehmens oder einer Privatperson, Kredite oder andere Verbindlichkeiten zurückzuzahlen.

Die Wirtschaftsauskunft liefert Daten zur Rechtsform, Gründungsdatum,  Stamm-/ Haftkapital, Inhaber, Vorstand, Geschäftsführer, Immobilien, Bankverbindungen etc. 

Bei der Bonitätsprüfung unterscheidet man zwischen den sogenannten „weichen“ und den „harten“ Negativmerkmalen.


Harte Negativmerkmale sind Haftanordnung, eidesstattliche Versicherung, Insolvenz, Vergleich.


Weiche Negativmerkmale wie mehrfache, bekannte und unverhältnismäßige Zahlungszielüberschreitungen, kaufmännische Mahnverfahren, Inkassoverfahren im Vorfeld einer gerichtlichen Forderungsbeitreibung.


In der Regel werden Forderungen gegen Kunden  harten Negativmerkmalen nicht  versichert (Kreditversicherung) noch  werden diese von Factoring LINK FACTORING Unternehmen zum Einzug angenommen.


Die Informationen  der Bonitäts-/Wirtschaftsauskunfteien stammen zum einen aus öffentlichen Datenbanken. Dazu gehören:

  • Bundesanzeiger
  • Handelsregister
  • Genossenschaftsregister
  • Vereinsregister
  • Schuldnerverzeichnis
  • Veröffentlichungen zu Insolvenzverfahren

 

Zum anderen aus anfrageabhängige Datenbanken. Lieferanten dieser Informationen sind:

  • Versandhandelsunternehmen
  • Kreditkartenemittenten
  • Inkassodatenbanken
  • Telekommunikationsunternehmen
  • Leasingunternehmen
  • Autovermieter
  • Negativmeldungen/ Zahlungserfahrungen von Lieferanten
  •  Direktbefragungen
  •  Nachschlagewerke
  •  Internet
  •  Div. Register
  •  Branchenverzeichnisse

 
Wann ist eine Bonitäts- / Wirtschaftsprüfung angebracht?

  • bei Neukunden, vor Vertragsabschluss
  • bei langfristigen Mietverträgen
  • bei Erhöhungen des Kreditlimits eines Kunden oder wenn Waren auf Kredit geliefert werden
  • wenn Sie Änderungen der rechtlichen oder wirtschaftlichen Struktur eines Kunden vermuten
  • wenn Sie schon im Vorfeld Sicherheit über die exakte Firmenbezeichnung und Rechtsform haben möchten (z. B. für Vollstreckungsmaßnahmen)

 

Der Preis von Bonitätsauskünften unterscheidet sich deutlich von Anbieter zu Anbieter.

 

Prüfen Sie die Zusammensetzung der Datenbanken, bzw. die Datenzulieferer. Stammen die Daten nur von einigen wenigen Unternehmen, mit denen Ihr Kunde höchstwahrscheinlich keinen Kontakt hat sind für Sie wertlos. Die Anzahl der Kunden, über die Informationen vorliegen, die Aktualität und der Detaillierungsgrad der Auskünfte sind weitere wichtige Kriterien zur Auswahl einer Bonitäts-/Wirtschaftsauskunftei.

 

Anbieter wie Creditreform und Schufa setzen eine Mitgliedschaft voraus und verlangen, dass ihre Mitglieder Negativerfahrungen mit Kunden melden; dies erhöht die Aktualität und Trefferquote der Bonitätsauskünfte erheblich.

 

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