Insolvenzlexikon

In unserem Insolvenzlexikon finden Sie die wichtigsten Begriffe zur Insolvenz und einem Insolvenzverfahren. Wenn Sie zu einem Begriff keine Erklärung oder nur eine unzureichende Erläuterung finden, lassen Sie es uns wissen: redaktion@stp-portal.de.

 

voheriger Begriff

Widerspruch gegen Insolvenzgeldbescheid

nächster Begriff

Der Arbeitnehmer erhält nach Auszahlung des Insolvenzgeldes durch die Agentur für Arbeit einen Insolvenzgeldbescheid. Ist der Arbeitnehmer mit diesem  Bescheid nicht einverstanden, kann er innerhalb eines Monats nach Erhalt des Bescheides  einen Widerspruch einlegen, in dem er die Gründe des Widerspruchs genau darlegt. Nachweise belegen die Widerspruchsgründe .

Begriffe mit dem Buchstaben

» W «

Warenlieferung

Lieferung von Produkten an den Schuldner. Am häufigsten verwendeter Grund für die Geltendmachung einer Forderung im Insolvenzverfahren.

Werklieferungsvertrag

Der Werklieferungsvertrag ist ein gegenseitiger Vertrag, bei dem sich der Unternehmer gegenüber dem Besteller verpflichtet, ein Werk aus einem Stoff herzustellen, den der Werkunternehmer beschafft. Hierin ist auch das Abgrenzungskriterium zum normalen Werkvertrag zu sehen. Auf den Werklieferungsvertrag sind die gesetzlichen Bestimmungen des Kaufrechts anzuwenden.

Werklohn

Entgelt, das der Unternehmer vom Besteller für die Herstellung des Werkes erhält.

Werkvertrag

Ein Werkvertrag ist ein Vertrag, bei dem sich der Unternehmer verpflichtet, für den Besteller eine Sache bzw. einen Gegenstand herzustellen.

Widerspruch gegen Insolvenzgeldbescheid

Der Arbeitnehmer erhält nach Auszahlung des Insolvenzgeldes durch die Agentur für Arbeit einen Insolvenzgeldbescheid. Ist der Arbeitnehmer mit diesem  Bescheid nicht einverstanden, kann er innerhalb eines Monats nach Erhalt des Bescheides  einen Widerspruch einlegen, in dem er die Gründe des Widerspruchs genau darlegt. Nachweise belegen die Widerspruchsgründe .

Escada-Insolvenz