Sofortmaßnahmen bei der Arbeitgeberpleite

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Tipp zu Insolvenzgeld

 

Bei Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers dient Ihnen das Insolvenzgeld als Lohnersatzleistung. Denken Sie daran, dass Sie evtl. einen Anspruch auf Insolvenzgeld haben könnten und eine Leistungsverweigerung erst bei Gehaltsrückständen von mehr als 3 Monaten (Zeitraum, für den das Insolvenzgeld bezahlt wird) sinnvoll ist.

 

Weitere Informationen zum Insolvenzgeld erhalten Sie hier. 

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Kommt Ihr Arbeitgeber auf Sie zu und bittet Sie um den Verzicht auf Teile oder das ganze Gehalt, machen Sie ihm gegenüber keine vorschnellen Zugeständnisse.


Unüberlegte Zusagen können später unter Umständen unangenehme Folgen für Sie haben.

 

Sollte Ihr Arbeitgeber Sie darum bitten, auf einen Teil oder Ihr gesamtes Gehalt zu verzichten, überlegen Sie gut. Da sich das Insolvenz- sowie das Arbeitslosengeld auf Grundlage der letzten Einkommen errechnet, stehen Sie im Falle eines Gehaltsverzichts schlecht da.

 

 

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Tipp zu Ihren Ansprüchen

 

Besser ist es, mit dem Arbeitgeber (schriftlich!) eine Stundung zu vereinbaren, da so Ihre Ansprüche bestehen bleiben.

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