Schutz bei der Unternehmensführung

So schützen Sie sich bei der Unternehmensführung

Bei der Unternehmensführung - So schützen Sie sich

 

Laut einer Untersuchung der Creditreform Wirtschaftsforschung ging zwar die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2006 bereits im vierten Jahr in Folge deutlich zurück, der rückläufige Trend hielt auch im ersten Halbjahr 2007 an. Es  sind allerdings hauptsächlich kleine und mittelständische Unternehmen von Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit betroffen.

Um eine Gefährdung Ihres Unternehmens zu vermeiden, sollten folgende Punkte zu Ihrer unternehmerischen Routine gehören:

  • Umfassende, wahrheitsgemäße, aktuelle und vollständige Buchhaltung
  • Kenntnis, Kontrolle und Überprüfung aller Unternehmenszahlen
  • Aktive Beseitigung erkannter Schieflagen


Schwierigkeiten eines Unternehmens sind oft auf Schwachstellen in der Unternehmensführung zurückzuführen. Viele Gründer überschätzen ihre kaufmännischen oder betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten.
Zögern Sie nicht sich kompetente Fachleute zu Ihrer Unterstützung hinzuzuziehen.  Hierzu können Sie sich auch an Ihre IHK oder Fachverbände wenden. Erkundigen sie sich, ob es auch in Ihrer Nähe Altunternehmer gibt, die Jungunternehmern, oft kostenlos, als Paten oder Mentoren zur Seite stehen.

 

Auch Personalführung ist für viele Unternehmer ein unterschätztes Problemfeld. Bedenken Sie, dass keine oder falsche Entscheidungen bei der Personalführung, Sie letztendlich viel Geld kosten können.

TIPP: Viele Beratungseinrichtungen bieten spezielle kaufmännische Schulungen für Unternehmen an. Auch zum Thema „Personalführung“ gibt es ein breites Angebot. Nutzen Sie diese Gelegenheiten, um sich weiterzubilden.

 

 

Sie haben Ihre Zahlen unter Kontrolle, aber Ihre Kunden zeigen eine schlechte Zahlungsmoral? Denken Sie über Debitorenmanagement nach.
Ein wirksamens Debitorenmanagement verhindert die andauernde Kreditierung von Zahlungsansprüchen gegen die Kunden und schafft damit Liquidität.

TIPP: Richten Sie ein mehrstufiges Mahnkonzept ein. Verzichten Sie nicht auf die anwaltliche/ gerichtliche Beitreibung. Lesen Sie mehr dazu im Insolvenzratgeber.de/Forderungsausfall!

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