Bei der Rechnungsstellung
Stellen Sie Ihre Forderung unverzüglich in Rechnung, sobald Sie die vereinbarte Leistung erbracht haben. Wie beim Vertrag selbst, kommt es auch hier auf Genauigkeit an. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre erbrachten Leistungen korrekt und vollständig aufführen.
Bedenken Sie:
Jede Unklarheit, jeder Fehler in Ihrer Rechnung könnte von Ihrem Kunden gegen Sie verwendet werden, um eine Zahlung hinauszuschieben oder gar zu verweigern.
Verwenden Sie für Rechnungen stets Geschäftsbriefpapier mit vollständiger Firmierung und gültiger Bankverbindung. Fügen Sie einen Hinweis auf Ihre Geschäftsbedingungen hinzu, falls diese Auswirkung auf die Rechnung bzw. Zahlungskonditionen haben.
Die Einräumung von Skonto bei schneller Rechnungsbegleichung ist in der Regel eine sinnvolle Maßnahme, um Außenstände zu reduzieren.
Durch einen beigefügten Überweisungsträger oder die Möglichkeit des Bankeinzugs wird der schnelle Zahlungsausgleich ebenfalls gefördert.
Bei größeren Beträgen und langfristigen Projektverläufen sollten Sie Abschlagszahlungen vereinbaren, um die Liquidität Ihres Unternehmens sicher zu stellen.
Kontrolle der Zahlungseingänge
Überwachen Sie nach der Rechnungsstellung konsequent die gesetzten Zahlungstermine und -beträge. So können Sie zeitnah reagieren, wenn ein Forderungsausfall eintreten sollte und ggfs. größeren Schaden verhindern.
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