Hinzu kommen noch die Kosten für jede Zustellung an den Antragsgegner sowie die Kosten des Gerichtsvollziehers (je nach Aufwand im Einzelfall unterschiedlich).

 

* Ggf. höher bei Einzelnachweis. Das Mahnverfahren und das anschließende streitige Verfahren sind zwei verschiedene Angelegenheiten. Daher kann Ihnen der Rechtsanwalt zwei Post- und Auslagepauschalen a brutto 23,80 € berechnen. 

Hinweis:

Sie können mit dem Rechtanwalt eine Honorarvereinbarung treffen, die sich nicht an den Gebührensätzen orientiert. Dies kann für Sie dann von Vorteil sein, wenn z. B. mehrere Mahn- oder Gerichtsverfahren, oder Verfahren mit hohen Forderungssummen zu bearbeiten sind.

 

Sie unterhalten eine eigene Mahnabteilung

 

Kosten der Mahnabteilung im Preis einkalkulieren

Im Gegensatz zu Anwaltskosten können die Kosten, die durch das Mahnverfahren in einer unternehmensinternen Abteilung entstehen, dem einzelnen Schuldner nicht in Rechnung gestellt werden. Daher sollten Sie diese Kosten von Anfang an in Ihre Preiskalkulationen mit einbeziehen.

 

Sie möchten sich nicht mit säumigen Kunden herumärgern.

 

Sie verkaufen Ihre Forderung an ein Inkassounternehmen

Inkassounternehmen kaufen Forderungen, auch Factoring genannt, oft für etwa 3-5% des Forderungswertes. Verkauft werden können alte titulierte Forderungen, größere forderungsmengen oder titulierte und abgeschriebene Außenstände. Der Wert einer Forderung richtet sich für Inkassounternehmen danach, welche Chancen bestehen die Forderung bei den Schuldnern zu realisieren. Das Inkassounternehmen übernimmt mit dem Kauf  alle Rechte und Pflichten des Verkäufers und das Risiko, dass der Schuldner zahlungsunfähig wird, und es dadurch auch keine Gewinne erzielt.

Vorteile für Sie bestehen darin, dass Sie über eine sofortige Liquidität verfügen und Sie sich nicht mehr um den Einzug der Forderungen kümmern müssen.

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