Legen Sie einen Ablauf des unternehmensinternen Mahnwesens fest. Definieren Sie Termine, Anzahl der Mahnungen, Abstufung nach Kundentyp. Hier ist eine stets aktuelle Buchhaltung, die die Zahlungseingänge dokumentiert, für Ihr Mahnwesen unerlässlich.
Ermitteln Sie die Rechnungsbeträge, bei denen sich Mahnungen, gerichtliches Mahnverfahren oder Inkasso für ihr Unternehmen nicht lohnen.
Einen Musterbrief, in dem Sie einen schlechten Schuldner über die vorläufige Einstellung der Mahnungen aus diesem Grund informieren, finden Sie hier.
Prüfen Sie vor Erstellen der Zahlungserinnerung nochmals die Zahlungseingänge. Informieren Sie sich mit Hilfe Ihrer Kundendatei über den Schuldner ( Alt-/Neukunde, bisher zuverlässige Zahlungen, stets Zahlungsverzögerungen, etc.).
Vermerken Sie alle Mahnbriefe in der Kundendatei, so dass Sie ggfs. beim nächsten Auftrag nur nach Vorkasse arbeiten.
Entscheiden Sie sich den Schuldner anzumahnen, verfolgen Sie den einmal eingeschlagenen Weg freundlich aber konsequent.
Ihr Ziel ist die baldige Bezahlung der von Ihnen erbrachten Leistung.
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mehr Informationen zu:
Fristen und Termine bei Mahnungen
Telefonische Mahnung
Musterbriefe zur Mahnung
Gerichtsvollzieher als Drohung
Mahnung bei kleinen Forderungen
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