Die Ausschüttung im Insolvenzverfahren

Ist das ganze Vermögen (die Masse) des Schuldners in Geld umgesetzt (juristisch: verwertet), kann die Ausschüttung erfolgen; in Ausnahmefällen auch schon vorab durch eine Abschlagsverteilung ( § 187 Abs. 1 InsO), soweit genug Barmasse vorhanden ist.

Zuerst werden die Verfahrenskosten / Gerichts- und Verwalterkosten) ( §§ 53,54 InsO) bezahlt. Danach werden Masseverbindlichkeiten

beglichen. Nun erfolgt die Auszahlung als sog. Quote an die Insolvenzgläubiger. Dies geschieht in Form einer Schlussverteilung ( § 196 InsO).

 

 

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