A - Alleinerziehend

Alleinerziehende sind in der Regel stärker insolvenzgefährdet.

Wir haben für Sie hier Tipps zusammengestellt, wie Sie Schulden vermeiden können.

Mehr Ideen mit wenig Geld zu gut zu leben finden Sie hier

 

Bundesweit anerkannte Richtwerte zur Höhe des monatlichen Kindesunterhalts und des Selbstbehalts findet man in der Düsseldorfer Tabelle (gültig für Westdeutschland und West-Berlin), bzw. in der Berliner Tabelle (gültig für Ostdeutschland einschließlich Ost-Berlin

Sozialleistungen für Mütter

Über  die sogenannte Beistandschaft bieten die  Kommunen Hilfe bei Vaterschaftsermittlung und Unterhaltsstreit an.

 

B - Bürgschaft

Eine Bürgschaft ist eine Sicherheit für einen Kredit. Mit der Bürgschaft verpflichtet sich der Bürge zu zahlen, wenn der Kreditnehmer zahlungsunfähig ist.

Eine Bürgschaft erlischt erst, mit vollständiger Tilgung (Bezahlung) der Hauptschuld.  

Mehr Infos auf Wikipedia

 

 

C - Cash

Experten raten drei Monatsgehälter als Reserve für unerwartete Ausgaben jederzeit verfügbar auf der hohen Kante  zu halten, damit unvorhergesehene Ausgaben kein Loch in die Haushaltskasse reißen. So verliert auch die unerwartete Autoreparatur teilweise ihren Schrecken.

 

 

D – Dividende

Dauerschuldverhältnis

Drittschuldner

 

 

E – Effektiver Jahreszinssatz

Der effektive Jahreszinssatz wird in einem Kreditvertrag angegeben und bezeichnet die tatsächliche Verzinsung, das heißt, alle zusätzlichen Kosten sind dazugerechnet. Vgl. Nominalzinssatz

 

 

F – Forderungsanmeldung

Sie sind Gläubiger in einem Insolvenzverfahren? Ihnen steht noch Geld von Ihrem insolventen Arbeitgeber zu? Hier gelangen Sie zur bewährten und kostenlosen Forderungsanmeldung

 

  

Finanzhaie und Aasgeier

Nicht jeder, der Ihnen Hilfe in einer Finanzkrise anbietet meint es ehrlich.

Lesen Sie hier mehr…

 

 

Frankreichinsolvenz

Mehr dazu lesen Sie hier im Extra!

 

 

G – Girokonto

Ein Girokonto dient der Abwicklung der täglichen Finanzgeschäfte. Eingänge wie Lohn/ Gehalt und Überweisungen  von Miete, Energiekosten und Rechnungen werden regelmäßig über das Girokonto abgewickelt. Zum Sparen ist das Girokonto weniger geeignet, da die Zinsen niedrig sind.

Auch während der Insolvenz können Sie ein Girokonto, genannt Jedermannskonto oder Guthabenkonto führen. Wie der Name besagt kann dieses Konto nicht überzogen werden. Zudem bekommt man zu diesem Konto keine Kreditkarte, das bedeutet, dass man Barabhebungen und Einzahlungen am Schalter vornehmen muss.  Alle üblichen Transaktionen können wie gewohnt bargeldlos abgewickelt werden.

 

 

Gut leben in der Insolvenz 

Legale Tipps von Anhebung des Pfändungsfreibetrags über Tauschbörsen bis zum effektiven Zeitmanagement.

 

 

Gläubiger

Als Gläubiger werden Personen, Firmen oder Kommunen bezeichnet, denen ein Schuldner die eine Zahlung schuldet.  Schuldner können  z.B. eine Bank, der Vermieter, ein Handybetreiber oder das Finanzamt sein.

 

 

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